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Kombinationsmarke

Eine Kombinationsmarke besteht aus einer Wortmarke und einer Bildmarke, die gemeinsam das Erscheinungsbild einer Marke bilden. Sie verbindet also Schrift und Symbol zu einem einheitlichen Logo. Dabei können beide Elemente nebeneinander, übereinander oder miteinander verschmolzen angeordnet sein. Diese Form ist im Corporate Design besonders verbreitet, weil sie sowohl visuell als auch sprachlich wirkt.

Die Merkmale einer Kombinationsmarke

Doppelte Wirkung: Sie vereint die Lesbarkeit der Wortmarke mit der Wiedererkennbarkeit der Bildmarke.

Flexible Anwendung: Wort- und Bildanteile können zusammen oder – je nach Medium – teilweise getrennt verwendet werden.

Konsistente Gestaltung: Farbe, Proportion, Abstand und Typografie sind exakt aufeinander abgestimmt.

Markenstärke: Durch die Verbindung entsteht ein klares, ganzheitliches Erscheinungsbild.

Die Bedeutung im Webdesign

Vielseitigkeit: Kombinationsmarken lassen sich leicht an unterschiedliche Formate anpassen – vom Favicon und App-Icon bis zum Header einer Website.

Erhöhte Wiedererkennung: Besucher erinnern sich an Schriftzug und Symbol gleichermaßen.

Gestalterische Balance: Sie schaffen visuelle Klarheit, ohne auf Ausdruckskraft zu verzichten.

Markenführung: Eine Kombinationsmarke unterstützt ein konsistentes digitales Auftreten über alle Plattformen hinweg.

Wissenswertes

Damit beide Elemente harmonisch wirken, sollten sie gemeinsam entwickelt werden. Eine schlechte Balance – etwa zu viel Text oder ein zu dominantes Symbol – schwächt die Wirkung der Marke.

Viele bekannte Marken, etwa Adidas, Lacoste oder Volkswagen, nutzen Kombinationsmarken. Dadurch sind sie sowohl über den Schriftzug als auch über das Symbol eindeutig erkennbar – online wie offline.

 

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