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RGB

RGB steht für Rot, Grün und Blau – die drei Grundfarben, mit denen digitale Geräte Lichtfarben mischen. Jeder Pixel besteht aus diesen drei Farbkanälen, deren Helligkeit kombiniert wird, um jeden sichtbaren Farbton zu erzeugen. Das RGB-Modell bildet die Grundlage für alle digitalen Darstellungen, von Webseiten bis zu App-Interfaces.

Durch die additive Farbmischung entstehen Farben aus Licht. Werden alle drei Kanäle mit voller Intensität kombiniert, ergibt sich Weiß; bei ausgeschalteten Kanälen entsteht Schwarz. Jeder Farbton im digitalen Raum ist eine Variation dieser drei Lichtwerte.

Die Bedeutung im Webdesign

Farbsteuerung: RGB legt fest, wie Farben auf Bildschirmen leuchten und dargestellt werden.

Designkonsistenz: Einheitliche RGB-Werte sichern farblich stimmige Ergebnisse über verschiedene Geräte hinweg.

Gestaltungsgrundlage: Alle gängigen Design- und Webtools arbeiten mit RGB-Werten für präzise Farbauswahl.

Technische Umsetzung: In CSS oder Grafiksoftware lassen sich Farben direkt über RGB-Codes definieren, wobei der Code stets aus drei Zahlenwerten für Rot, Grün und Blau besteht (z.B. rgb(255, 0, 0)).

Wissenswertes

Das RGB-Modell basiert auf Licht, nicht auf Pigment. Für den Druck wird daher das CMYK-System verwendet, das Farben durch Mischen von Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz aufbaut.

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