Webdesign

10 Webdesign-Trends

Responsive Webdesign und Mobile First

Mobile First bezeichnet die technische Umsetzung einer responsiven Webseite, bei der das Hauptaugenmerk auf mobile Endgeräte gerichtet ist. Die Grundstruktur der Webseite wird erst nur in ihrer mobilen Form überliefert. Wird dann anhand entsprechender Techniken festgestellt, dass es sich bei dem Client um ein Tablet oder Desktop-Gerät handelt, werden die jeweiligen Ressourcen für das Endgerät dynamisch nachgeladen.

One-Page-Design

Bei einem One-Page-Design werden Webseiteninhalte auf einer in sich navigierbaren Internetseite platziert. Bei Projekten, bei denen eine klassische Aufteilung viele kurze Unterseiten mit sich bringen würde, wird hiermit eine gute Alternative geboten. One-Pager stellen eine gute Möglichkeit für Storytelling dar.  In Kombination mit Parallax-Scrolling können daraus sogar interaktive Web-Highlights werden.

Storytelling

Mit Hilfe von aktuellen Webtechniken lassen sich einzigartige multimediale Präsentationen erstellen und aus Bildern, Text, Daten, Video - und Audio-Elementen entstehen so faszinierende Welten und Geschichten, die durch den User interaktiv entdeckt werden können. Die wesentlichen Techniken können auch für kleinere Projekte angewandt werden.

Parallax Scrolling

Durch den Einsatz des Scrolling-Effektes, lassen sich die verschiedensten Geschichten auf fesselnde Art und Weise ins Internet übertragen. Durch unterschiedlich schnelle Bewegungen einzelner Webseitenebenen, bekommt der Betrachter einen Eindruck von Tiefe. Eher entfernte Objekte (z.B. Wälder, Berge, Wolken etc.) scheinen sich deutlich langsamer zu bewegen als nahe Objekte (wie Menschen, Autos etc.).

Minimalistisches Webdesign

Frei nach dem Motto „Der Minimalismus ist die hohe Kunst der Gestaltung“ soll dieser eine Ganzheit mit Transparenz und einer klaren Struktur in einer kreativen Übersichtlichkeit bieten, was das Wahrnehmen von Inhalten stark unterstützt. Informationen werden somit besser verstanden und das Lesen klappt deutlich schneller und einfacher. Das Ergebnis sollte ein nachvollziehbar strukturierter Aufbau von Bild- und Textmaterial sein, der sowohl rhythmische, choreographische als auch funktionelle und unterhaltende Formationen ermöglicht.

Internet Flat-Design

Mittlerweile finden sich viele beachtliche Beispiele von Websites im Flat Design welches auch für Online-Shops immer häufiger verwendet wird. Flat Design findet seinen Ursprung im Interfacedesign und kaum ein Webdesigner kommt an dem Trend vorbei. Weg von einer überladenen Gegenwart hin zu einer simpleren und praktischeren Zukunft. Obwohl die 3D-Effekte wegbleiben entstehen attraktive Designs. Ein gutes Beispiel für Flat Design bietet die aktuelle Webseite von Microsoft.

Die Typografie wird großgeschrieben

Dank so genannter Webfonts erscheinen Websites immer häufiger mit aufregenden Typografie-Mischungen. Diese passt sich den Entwicklungen der Flat-Design-Szene an und in immer mehr Projekten werden größere Schriften eingesetzt. Die besondere Typografie bietet einen Wiedererkennungswert, optimierte Usability und eine besondere Vielfalt bei kommenden Projekten.

Verbesserte online Kommunikation durch Infografiken

Durch den Einsatz sogenannter Infografiken erhält der Leser einen schnelleren Überblick über unterschiedliche Daten, die in Ihrer ursprünglichen Form eher kompliziert und unübersichtlich sein würden. Vor allem im Onlinebereich werden Infografiken gerne verwendet um die User zu einer längeren Verweildauer zu bewegen. Besonders gute Infografiken werden auf sozialen Netzwerken geteilt und gelten deshalb als optimales Content Marketing Mittel. Dies kann besonders bei der Einführung einer Marke für einen richtigen Durchbruch sorgen.

Webdesign mit Ken-Burns-Effekt

Langsame Panning- und Zoom-Effekte (Vergrößern und Schwenken) sowie Überblendungen um aus Standbildern eine Diashow oder ein Video zu machen, werden Ken-Burns-Effekt genannt. Dieser hat zum Vorteil, dass die Bewegung beim Zuschauer Aufmerksamkeit erregt und der Unterhaltungswert dadurch gesteigert wird. Somit bleibt das Gesehene optimaler im Gedächtnis.

Website mit Sticky Navigation

Standardmäßig sind sowohl die Elemente als auch die Navigationsleiste einer Homepage so angelegt, dass diese bei Scrollen verschwinden. Sie sind also statisch. Sogenannte Sticky Menüs hingegen sind stets sichtbar und bieten somit eine dauerhafte Webseitennavigation. Social Media Buttons, ein Footer oder die Seitenleiste können ständig sichtbar eingebunden werden. Somit verliert das Scrollen für die Menüführung an Relevanz.

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