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Z-Index

Der Z-Index ist eine Eigenschaft in CSS, die festlegt, in welcher Reihenfolge sich Elemente auf einer Website überlagern. Er bestimmt, welche Inhalte im Vordergrund und welche im Hintergrund erscheinen, wenn sich Elemente räumlich überschneiden.

Der Name Z-Index leitet sich von der Z-Achse ab, die neben der horizontalen (X) und vertikalen (Y) Achse die visuelle Tiefe beschreibt. Elemente mit einem höheren Wert liegen dabei „weiter vorne“ als  solche mit einem niedrigeren Wert.

Besonders relevant ist der Z-Index bei überlagernden Elementen wie Overlays, modalen Fenstern oder Pop-Ups. Ohne korrekt gesetzte Werte kann es passieren, dass wichtige Inhalte verdeckt werden oder interaktive Elemente 
nicht mehr bedienbar sind.

Die Bedeutung im Webdesign

  • Sichtbarkeit: Steuert zuverlässig, welche Elemente im Vordergrund wahrgenommen werden.
  • Bedienbarkeit: Verhindert, dass interaktive Elemente verdeckt oder nicht anklickbar sind.
  • Layout-Stabilität: Sorgt für klare Ebenen und vermeidet ungewollte Überlagerungen.
  • Hervorhebung: Wichtige Hinweise oder Aktionen können gezielt in den Fokus gerückt werden.

Wissenswertes

Der Z-Index wirkt nur bei Elementen mit positionierten Layouts wie relative, absolute, fixed oder sticky
Ohne eine solche Positionierung bleibt der Z-Index wirkungslos.

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